Nach erfolgreichen eDays 2024 & 2025 freuen wir uns, Sie auch 2026 wieder begrüßen zu dürfen! Freuen Sie sich auf ein inspirierendes Event voller Wissenstransfer, neuer Impulse und wertvoller Kontakte.
Es erwarten Sie zahlreiche praxisbezogene Vorträge und lebendige Diskussionen mit führenden Expert:innen zu spannenden Themen – von Künstlicher Intelligenz über digitale Prozesse bis hin zu aktuellem Online-Marketing und innovativen Geschäftsmodellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Thema Barrierefreiheit: Erfahren Sie in einem dedizierten Fachvortrag, wie digitale Teilhabe gelingt, und verfolgen Sie die anschließende Podiumsdiskussion, in der Expert:innen Herausforderungen und Lösungen für eine inklusive digitale Zukunft debattieren.
Nutzen Sie die Gelegenheit, neueste Trends kennenzulernen, wertvolle Einblicke zu gewinnen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Wir wünschen Ihnen informative Stunden, interessante Gespräche und viel Spaß beim eDay 2026!
Mathias Grünwald ist als Director of Sales bei RealNetworks für die kommerziellen Aktivitäten der Geschäftsbereichs KONTXT in der EMEA-Region verantwortlich.
Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der internationalen Mobilfunkbranche und 4 Jahren in der internationalen Sicherheitsbranche bringt er umfassende Expertise in Geschäftsentwicklung und Vertrieb, Produktmanagement sowie Marketing mit.
Mit jahrzehntelanger Erfahrung in digitalen Medien und Innovationen hat RealNetworks® eine neue Generation von Lösungen geschaffen, die modernste künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen nutzen, um das tägliche Leben sicherer und effizienter zu machen. Die Marke KONTXT® repräsentiert eine führende Plattform im Bereich Natural Language Processing (NLP), die speziell zur Identifizierung und Blockierung betrügerischer Textnachrichten, Bilder und Sprachanrufe entwickelt wurde. KONTXT ermöglicht Netzbetreibern nicht nur, Spam effektiv zu bekämpfen und die Kundenbindung zu stärken, sondern auch neue Einnahmequellen durch präzise Nachrichtenklassifizierung zu erschließen.
Wenn Technik das Einfachste ist: Wie wir Digitalisierung und KI erfolgreich machen Digitalisierungs- und KI-Projekte scheitern selten an der Technik, sondern an verdeckten Dynamiken im Zusammenspiel von Menschen, Abläufen und Organisation.
Gerade in KMUs zeigen sich diese Effekte besonders schnell im Tagesgeschäft. Sandra Kolleth bringt 20 Jahre Geschäftsführungserfahrung bei Xerox und Miele mit und zeigt, welche typischen Muster Digitalisierung ausbremsen, wie man sie früh erkennt und welche einfachen, praxisnahen Hebel tatsächlich wirken. Und was sie gern selbst früher gewusst hätte.
Im Fokus ihres Vortrags stehen konkrete Fragen aus dem Unternehmensalltag: – Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn KI Aufgaben übernimmt oder Entscheidungen vorbereitet? – Welche Auswirkungen hat das auf Führung, Verantwortung und das Team? – Wie gelingt Digitalisierung, ohne die Menschen zu überfordern? Der Vortrag bietet eine erfahrungsbasierte Perspektive, die KMUs unterstützt, Digitalisierung und KI so zu gestalten, dass sie im Arbeitsalltag echte Wirkung entfalten.
Sandra Kolleth bringt 20 Jahre Geschäftsführungserfahrung aus Xerox und Miele mit und weiß aus ihrer Zusammenarbeit mit KMUs in Handel, Dienstleistung und Handwerk, wie sich diese Erfahrung gezielt für kleinere Unternehmen nutzbar machen lässt. Sie hat selbst erlebt, warum Digitalisierung und Veränderung im Alltag oft holprig werden: nicht wegen der Technik, sondern wegen der Dynamiken im Zusammenspiel von Menschen, Abläufen und Organisation.
Sandra Kolleth bringt 20 Jahre Geschäftsführungserfahrung bei Xerox und Miele mit und weiß aus ihrer Zusammenarbeit mit KMUs in Handel, Dienstleistung und Handwerk, wie sich diese Erfahrung gezielt für kleinere Unternehmen nutzbar machen lässt. Sie hat selbst erlebt, warum Digitalisierung und Veränderung im Alltag oft holprig verlaufen: nicht wegen der Technik, sondern aufgrund der Dynamiken im Zusammenspiel von Menschen, Abläufen und Organisation.
Sie verantwortete Transformationen in sehr unterschiedlichen Unternehmenswelten – vom internationalen Konzern bis zum traditionsreichen Familienunternehmen – und versteht daher, wie Veränderungen so gestaltet werden, dass sie in unterschiedlichen Strukturen wirksam sind. Heute liegt ihr Fokus auf der Entwicklung von Unternehmen an der Schnittstelle von Mensch, Organisation und Technik. Sie unterstützt dabei, Digitalisierung, KI und neue Formen der Zusammenarbeit praxisnah, verständlich und alltagstauglich umzusetzen und gestaltet kraftvolle Verbindungen zwischen Menschen und Organisationen, damit Wertvolles wachsen kann.
Künstliche Intelligenz kann vieles – und eines davon beherrscht sie inzwischen erschreckend gut: täuschen. Stimmen klingen echt, Videos wirken glaubwürdig, E-Mails sind perfekt formuliert und Anweisungen scheinbar eindeutig. Was früher leicht zu erkennen war, ist heute kaum mehr von der Realität zu unterscheiden. Genau deshalb geraten nicht nur Konzerne, sondern vor allem kleine und mittlere Unternehmen immer häufiger ins Visier KI-gestützter Betrugsmaschen.
In dieser Session zeigt Markus Kneissl-Stettner, wie moderne Angreifer KI gezielt einsetzen, um Vertrauen auszunutzen – und warum klassisches Bauchgefühl dabei zunehmend versagt. Mit Humor, vielen Praxisbeispielen und überraschenden Aha-Momenten wird deutlich, wie Deepfakes, KI-generierte Phishing-Mails oder gefälschte Chat-Anweisungen funktionieren und warum sie so gefährlich effektiv sind.
Der Vortrag bleibt dabei bewusst frei von Fachchinesisch und Panikmache. Stattdessen erhalten die Teilnehmenden klare, sofort umsetzbare Ansätze: Wie lassen sich sichere Kommunikationswege etablieren? Welche einfachen „Echtheitschecks“ helfen im Alltag? Und wie gelingt Awareness, die Mitarbeitende nicht überfordert, sondern wirklich sensibilisiert? Ein zentraler Gedanke zieht sich durch die gesamte Session: Gesundes Misstrauen ist im Zeitalter der KI kein Hindernis mehr, sondern ein echter Erfolgsfaktor.
Diese Session richtet sich an alle, die im KI-Zeitalter sicher entscheiden wollen – und verstehen möchten, wie man Täuschung erkennt, bevor sie zum Schaden wird.
Markus Kneissl-Stettner ist zertifizierter CISO sowie Auditor nach ISO 27001 und TISAX und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in IT und Informationssicherheit. Als Gründer von VINDEXA unterstützt er mittelständische Unternehmen dabei, Informationssicherheit strukturiert, verständlich und alltagstauglich aufzubauen – inklusive der Vorbereitung auf NIS2 und weitere regulatorische Anforderungen.
Dank seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung in Cyber Security, Governance, Risikomanagement und Auditierung weiß Markus Kneissl-Stettner genau, wo KMUs wirksam ansetzen müssen und welche Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen. Er übersetzt komplexe Sicherheitsanforderungen in praktikable Prozesse und begleitet Unternehmen vom ersten Sicherheitscheck bis hin zur gelebten Sicherheitskultur.
Bekannt ist er für seine humorvolle, klare Art und seinen Fokus auf das Wesentliche: Informationssicherheit so zu gestalten, dass sie Unternehmen nicht belastet, sondern nachhaltig stärkt.
VINDEXA unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, Informationssicherheit praxisnah, strukturiert und nachhaltig umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen klare Prozesse, verständliche Maßnahmen und ein modulares as-a-Service-Modell, das Sicherheit im operativen Alltag beherrschbar macht. Als verlässlicher Sicherheitsbegleiter schafft VINDEXA Orientierung, reduziert Komplexität und hilft Unternehmen, Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt zu steuern. Die Mission dabei ist klar: Informationssicherheit so zu gestalten, dass sie im Unternehmen tatsächlich gelebt wird – wirksam, effizient und ohne unnötigen technischen Ballast oder zusätzlichen Aufwand.
Was lange als smarte Conversion-Optimierung galt, steht heute auf der rechtlichen Kippe – oder ist bereits verboten. Versteckte Zusatzkosten im Checkout, irreführende Cookie-Banner oder voreingestellte Häkchen gehören zu den sogenannten Dark bzw. Deceptive Patterns. Sie begegnen Nutzer:innen täglich – und genau damit ist jetzt Schluss. Mit dem EU Digital Services Act werden diese manipulativen Designpraktiken ausdrücklich untersagt. Und das betrifft nicht nur große Plattformen, sondern auch viele Websites, Online-Shops und Buchungssysteme von KMUs.
Diese Session zeigt, was das für Unternehmen konkret bedeutet. Welche Designmuster sind künftig nicht mehr zulässig? Wo lauern rechtliche Risiken im eigenen digitalen Auftritt? Und wie lassen sich problematische Elemente durch kundenfreundliche, rechtssichere Alternativen ersetzen – ohne Umsatzverluste?
Anhand konkreter Beispiele aus typischen KMU-Szenarien lernen Sie, wie transparente User Experience gestaltet werden kann, die nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entspricht, sondern auch Vertrauen aufbaut. Denn Dark Patterns wirken, wenn überhaupt, nur kurzfristig. Langfristig kosten sie Glaubwürdigkeit, beschädigen die Marke und schwächen die Kundenbindung.
Geleitet wird die Session von Dr. Christiane Moser, einer der führenden Expertinnen für User Experience (UX) und Customer Experience (CX). Dieser Vortrag richtet sich an Unternehmer:innen, Marketing- und Produktverantwortliche sowie alle, die digitale Angebote gestalten oder verantworten. Sie nehmen nicht nur Klarheit über rechtliche Anforderungen mit, sondern auch konkrete Ideen, wie transparente UX zu besseren Kundenerlebnissen und langfristiger Kundenbindung führt.
Eine Session für alle, die jetzt handeln wollen – bevor aus „cleverem Design“ ein rechtliches Risiko wird.
Dr. Christiane Moser ist eine führende Expertin für User Experience (UX) und Customer Experience (CX). Sie ist bekannt dafür, digitale Komplexität in Klarheit zu übersetzen. Mit zehn Jahren Erfahrung in der Wissenschaft und acht Jahren Praxiserfahrung verbindet sie Forschung und Design mit strategischem Denken, um Nutzer:innenerlebnisse zu schaffen, der Mehrwert bieten. Als Mentorin, Strategin und Speakerin treibt sie den UX-Reifegrad von KMUs wirkungsvoll voran. Ihre Mission ist es, die Welt der Interaktion zwischen Menschen und digitalen Produkten nachhaltig zu verbessern.
Erlebnisse aktiv gestalten – CUXpro ist ein UX- und CX-Beratungsunternehmen von Dipl.-Ing. Dr. Christiane Moser. Mit einem ganzheitlichen Blick auf Nutzer:innen, Business und Stakeholder unterstützt sie Unternehmen dabei, digitale Lösungen zu entwickeln, die nutzerfreundlich sind und nachhaltig Wirkung entfalten. Sie verbindet Businessziele und Produktteams mit realen Nutzer:innenbedürfnissen und macht diese strategisch steuerbar sowie messbar erfolgreich.
Die Art, wie Menschen heute nach Informationen suchen, verändert sich gerade grundlegend. Zwischen klassischen Google-Suchen und KI-gestützten Antworten von Tools wie ChatGPT entsteht eine neue Realität, die Unternehmen vor zentrale Fragen stellt: Wo beginnt Sichtbarkeit heute wirklich? Und wie beeinflusst KI die Kaufentscheidungen von Konsument:innen?
In dieser Session gibt Thomas Sommeregger einen Einblick in das veränderte Suchverhalten. Als erfahrener Consultant und Google Certified Trainer analysiert er seit über zwei Jahrzehnten, wie digitale Sichtbarkeit entsteht – und warum einfache Antworten längst nicht mehr ausreichen. In seinem Vortrag räumt er mit gängigen Mythen auf, etwa der Annahme, Google habe ausgedient oder KI ersetze klassische Suche vollständig. Stattdessen zeigt er auf Basis von Daten und realen Kundenprojekten, wie sich Suchmechanismen tatsächlich verschieben und welche Rolle Google weiterhin als zentraler Ankerpunkt in der Customer Journey spielt.
Der Fokus liegt dabei nicht auf kurzfristigen Trends, sondern auf nachhaltigen Strategien. Thomas Sommeregger erklärt, wie KI-Tools die Informationssuche, Entscheidungsfindung und Kaufprozesse beeinflussen – und wie Unternehmen ihre Inhalte, Kanäle und Botschaften so ausrichten, dass sie dort sichtbar werden, wo Entscheidungen wirklich fallen. Der Vortrag bietet klare Orientierung in einem zunehmend komplexen Umfeld und liefert konkrete Ansätze, wie Marketingverantwortliche ihre Zielgruppen auch in Zukunft wirksam erreichen.
Diese Session richtet sich an alle, die im digitalen Wettbewerb nicht nur gefunden werden wollen – sondern messbar überzeugen möchten.
Thomas Sommeregger ist Digitalunternehmer aus Salzburg und zählt zu den erfahrensten Experten für digitale Sichtbarkeit im deutschsprachigen Raum. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Online-Business hat er die Entwicklung von Suche, Plattformen und Nutzerverhalten nicht nur beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet.
Sein beruflicher Weg führte ihn durch die gesamte Bandbreite der Branche: von leitenden Positionen in renommierten Werbeagenturen über strategische Rollen in Unternehmen bis hin zur Arbeit in Verlagshäusern. Diese Vielfalt verleiht ihm heute einen ganzheitlichen Blick auf moderne Marktkommunikation – strategisch fundiert, operativ realistisch und stets am wirtschaftlichen Nutzen orientiert.
Seit 2018 bündelt er seine Expertise im eigenen Unternehmen digitalbuero. Dort begleitet er Unternehmen dabei, sich im Google-Ökosystem nicht nur sichtbar zu positionieren, sondern messbar profitabel zu wachsen. Als Google Certified Trainer und Fachbuchautor steht er für fachliche Tiefe ebenso wie für methodische Klarheit.
Als Speaker überzeugt Thomas Sommeregger durch seine Fähigkeit, komplexe Entwicklungen – etwa den Einfluss von KI auf Suche und Kaufentscheidungen – anschaulich zu analysieren und verständlich einzuordnen.
digitalbuero – Strategische Beratung für digitale Auffindbarkeit: Das Salzburger digitalbuero® unter der Leitung von Thomas Sommeregger ist eine spezialisierte Boutique-Beratung für Performance-Marketing. Ziel ist es, Unternehmen dort sichtbar zu machen, wo Kaufentscheidungen tatsächlich entstehen. Das Unternehmen spezialisiert sich auf strategische Online-Kommunikation, Markenpositionierung und datengetriebenes Performance-Marketing für kleine und mittlere Unternehmen. Getreu dem Motto „Digital besser auffindbar“ begleitet digitalbuero® seine Kundinnen und Kunden im gesamten Google-Ökosystem – von strategischer Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Google Ads (SEA) über datenbasierte Web-Analytics bis hin zur kontinuierlichen Optimierung von Sichtbarkeit, Conversion und Performance.
KI-Agenten sind derzeit eines der meistdiskutierten Themen rund um Künstliche Intelligenz. Doch was steckt dahinter – und was davon ist für kleine und mittlere Unternehmen tatsächlich sinnvoll nutzbar? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Session.
Thomas Kurz, Architekt für KI- und Datenintegrationslösungen, räumt mit Mythen und überzogenen Erwartungen auf und zeigt verständlich, was KI-Agenten wirklich sind: digitale Helfer, die konkrete Aufgaben übernehmen können – vom Beantworten von Anfragen über das Zusammenfassen von Informationen bis hin zur Unterstützung von Abläufen und Entscheidungen. Schritt für Schritt erklärt er, wie solche Agenten aufgebaut sind, welche Rolle Texte, bestehende Dokumente, einfache Tools und vor allem Datenqualität spielen.
Ein zentraler Fokus liegt auf der Praxis – und auf dem Scheitern vieler KI-Projekte. Warum bleiben erhoffte Effekte oft aus? Welche Fehler passieren immer wieder, insbesondere in KMUs? Und wie lassen sich diese Stolpersteine von Anfang an vermeiden? Der Vortrag zeigt klar und ohne Technikjargon, warum ein klarer Nutzen wichtiger ist als die neueste Technologie, weshalb schlechte Daten gute KI verhindern und warum Qualitätskontrolle unverzichtbar ist.
Besonders wertvoll: Thomas Kurz zeigt, wie Unternehmen klein starten können – ohne großes Budget, ohne eigene IT-Abteilung und ohne unnötiges Risiko. Anhand realistischer Beispiele aus dem betrieblichen Alltag wird deutlich, wie KI schrittweise eingeführt werden kann und echten Mehrwert schafft.
Dieser Vortrag richtet sich an Unternehmer:innen, Führungskräfte und Praktiker:innen, die wissen wollen, ob KI-Agenten im eigenen Betrieb sinnvoll einsetzbar sind – und wie man sie so entwickelt, dass sie tatsächlich helfen, statt enttäuschen.
Thomas Kurz ist Informatiker und Unternehmer mit langjähriger Erfahrung im Bereich Daten und Künstliche Intelligenz. Er studierte Informatik an der Universität Passau und verfasste seine Masterarbeit bei Siemens Corporate Technology in München. Anschließend war er in der Forschung bei Salzburg Research im Bereich Wissens- und Medientechnologien tätig. Parallel dazu absolvierte er ein Doktoratsstudium an der Universität Passau mit Schwerpunkt auf semantischen Technologien und Multimedia.
Thomas Kurz ist Mitgründer und CEO der Salzburger Firma Redlink, einem Anbieter digitaler Lösungen. Dort begleitet er Unternehmen bei der sinnvollen Nutzung von Daten, Suchtechnologien und KI. Sein Fokus liegt darauf, komplexe technische Möglichkeiten verständlich aufzubereiten und in praktikable Lösungen mit echtem Mehrwert zu übersetzen.
Redlink ist Ihr Sparringspartner für digitale Transformation. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Arbeitswelt effizienter und zukunftsfähig zu gestalten – von Such- und Datenintegration über natürliche Sprachverarbeitung bis hin zu KI-gestützten digitalen Agenten. Unser erfahrenes Team begleitet Sie Schritt für Schritt: von der Analyse über Prototypen bis hin zur produktiven Softwarelösung.
Viele kleine und mittlere Unternehmen arbeiten täglich mit Microsoft 365 – ganz selbstverständlich und scheinbar sorgenfrei. E-Mails, Dateien, Termine und Teamarbeit laufen „in der Cloud“. Doch genau diese Selbstverständlichkeit kann trügerisch sein. Der weitverbreitete Gedanke, Microsoft kümmere sich automatisch um die Sicherheit aller Daten, ist einer der größten Irrtümer im digitalen Alltag von KMUs – und kann im Ernstfall teuer werden.
In diesem Vortrag räumt Gerald Eder mit gefährlichen Annahmen auf. Mit viel Erfahrung aus dem IT- und Cybersicherheitsbereich erklärt er verständlich, wo die Verantwortung von Microsoft endet – und wo jene der Unternehmen beginnt. Anhand von Beispielen aus dem Alltag kleiner und mittlerer Betriebe zeigt er auf, welche Sicherheitslücken in vielen Microsoft-365-Umgebungen unbemerkt bestehen und warum die Standard-Einstellungen oft ein trügerisches Gefühl von Sicherheit vermitteln.
Der Vortrag öffnet die Augen für Risiken, die im Arbeitsalltag leicht übersehen werden, und macht deutlich, welche Rolle Unternehmen selbst beim Schutz ihrer Daten spielen. Gleichzeitig liefert er konkrete Denkanstöße und praktische Ansätze, wie Verantwortliche ihre Microsoft-365-Umgebung sicherer gestalten können – ohne gleich ein IT-Großprojekt daraus zu machen. Wer Microsoft 365 nutzt und wissen möchte, wie man Daten, Wissen und Vertrauen wirksam schützt, sollte sich diesen Vortrag nicht entgehen lassen.
Gerald Eder ist CEO der solbytech GmbH und Experte für IT- und Cybersicherheit mit langjähriger praktischer Erfahrung in der organisatorischen und technischen Informationssicherheit. Unter seiner Führung hat solbytech seine Position als vertrauenswürdiger Partner für KMUs, Großunternehmen sowie den öffentlichen Sektor kontinuierlich ausgebaut.
Seine Expertise umfasst die Einführung und Weiterentwicklung von Informationssicherheitsmanagementsystemen, die Begleitung von Management- und Entscheidungsprozessen sowie die praxisnahe Umsetzung regulatorischer Anforderungen, etwa im Rahmen von NIS2 und ISO/IEC 27001.
Dabei verbindet Gerald Eder ein fundiertes Verständnis organisatorischer Herausforderungen mit einer strukturierten, lösungsorientierten Beratung und Umsetzung.
solbytech – Solutions by Technology Eder engagiert sich darüber hinaus gezielt für die Stärkung der Sicherheitskultur und der Awareness in Wirtschaft und Verwaltung.
solbytech ist ein spezialisiertes IT- und Cybersecurity-Unternehmen mit Fokus auf nachhaltige Informationssicherheit, regulatorische Compliance und digitale Resilienz. Das Leistungsportfolio reicht von IT- und Sicherheitsanalysen über Risiko- und Reifegradbewertungen bis hin zur Umsetzung und dem Betrieb wirksamer technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen. Dazu zählen unter anderem IT-Sicherheitsaudits, Hardening-Konzepte auf Basis der CIS-Benchmarks sowie Risiko- und Reifegradanalysen. Dabei werden Best Practices, Standards und regulatorische Anforderungen wie NIS2 kombiniert.
Nach den ersten „Sessions“ haben Sie sich eine Pause verdient!
Digital sichtbar zu sein gehört heute zum Alltag – doch für viele EPU und KMU fühlt sich Social Media eher nach zusätzlichem Stress als nach Chance an. Volle Kalender, laufende Telefone, wiederkehrende Fragen und kaum Zeit für Planung: Genau hier setzt diese Session an. Denn oft fehlt nicht das Wissen, sondern ein klarer, alltagstauglicher Workflow.
In diesem inspirierenden Vortrag zeigt Waltraud Leobacher, wie Unternehmen ihre digitale Sichtbarkeit nachhaltig organisieren können – ohne ständig online zu sein. Mit Content-Batching, klaren Strukturen und einfach einsetzbaren Tools wie Notion oder der Meta Business Suite entstehen Social-Media-Prozesse, die entlasten statt überfordern. Anhand realer Praxisbeispiele aus der Arbeit mit EPU und KMU wird sichtbar, wie aus täglicher Routine wertvoller Content wird: Fragen von Kund:innen, wiederkehrende Abläufe oder typische Beratungssituationen werden einmal aufbereitet und mehrfach genutzt.
„Nachhaltig digital“ bedeutet dabei mehr als Effizienz. Es geht darum, Ressourcen zu schonen – Zeit, Energie und Know-how – und gleichzeitig einen Auftritt zu schaffen, der zeigt, wofür ein Unternehmen steht. Ein klar strukturierter digitaler Auftritt sorgt dafür, dass Kund:innen bereits vor dem ersten Gespräch verstehen, was sie erwartet. Das schafft Vertrauen, zieht die richtigen Menschen an und kann sogar bei der Mitarbeiter:innengewinnung unterstützen.
Die Session richtet sich an alle, die Digitalisierung nicht als Technikthema, sondern als Arbeitskultur der Zukunft begreifen: einfach, umsetzbar und realistisch im betrieblichen Alltag. Sie erfahren, wie schon kleine Automationen und wiederverwendbare Bausteine für spürbar mehr Ruhe sorgen – und wie Sichtbarkeit entsteht, die langfristig wirkt.
Diese Veranstaltung ist ideal für alle, die Social Media endlich sinnvoll nutzen wollen: strategisch, menschlich und nachhaltig.
Waltraud Leobacher ist Kommunikationswissenschafterin, Business-Coach und Expertin für digitale Sichtbarkeit mit Schwerpunkt auf Social Media, Wirkung und alltagstaugliche digitale Workflows. Aufgewachsen in einem KMU im Salzburger Land kennt sie die Anforderungen kleiner Betriebe aus erster Hand und verbindet dieses Praxiswissen mit fundierter Beratungserfahrung.
Sie entwickelt klare Strukturen für Unternehmen, die stark im persönlichen Kontakt sind, aber digital oft unter Zeitdruck geraten. Mit einem geschulten Blick für Kommunikation, Wirkung und rechtliche Rahmenbedingungen auf Instagram übersetzt sie digitale Tools zur Automatisierung von Kund:innenkontakten und Lead-Generierung sowie KI-Anwendungen in pragmatische, leicht umsetzbare Abläufe.
Als bekennende „No-Coderin in einer Welt voller IT-Leute“ versteht sie es, digitale Systeme so aufzubereiten, dass sie im KMU-Alltag funktionieren und wirklich unterstützen. Ihr Ansatz: Social Media soll stärken, Orientierung geben und dem Unternehmen dienen – nicht umgekehrt.
Leobacher Unternehmensberatung unterstützt KMU dabei, ihre Kommunikation und digitale Präsenz klar, strukturiert und alltagstauglich zu gestalten. Der Fokus liegt auf Wirkung, Social Media und Workflows, die Betriebe entlasten. Zum Unternehmen gehört das hauseigene Social-Media-Studio „Social Coco“, in dem Inhalte entwickelt, optimiert und in leicht bedienbare, nachhaltige Abläufe übersetzt werden. Das Studio ist klein, spezialisiert und ideal für Betriebe, die keine Agenturstrukturen brauchen, sondern eine erfahrene Expertin, die Social Media verständlich macht. Ob klare Social-Media-Strategie, Reels-Produktion, Content-Workflow oder digitale Prozessbegleitung: Leobacher Unternehmensberatung steht für lösungsorientierte Beratung, echte Umsetzbarkeit und digitale Sichtbarkeit. Ergänzend dazu unterstützt das Social-Coco-Content-System Unternehmen dabei, ihre Inhalte geordnet, strukturiert und wirkungsvoll aufzubauen. Durch klare Formate, psychologische Wirkmuster und alltagstaugliche Abläufe entsteht ein System, das die Kommunikation durch einen klaren Plan erleichtert und die digitale Präsenz langfristig stabilisiert.
Viele Unternehmen setzen Künstliche Intelligenz heute punktuell ein – etwa für Chatbots, Transkription oder Dokumentenzusammenfassungen. Diese Lösungen liefern zwar lokale Effizienzgewinne, verändern jedoch selten den Gesamtprozess. Der eigentliche Nutzen entsteht erst dann, wenn KI nicht als einzelnes Werkzeug, sondern als orchestrierendes Element über gesamte Abläufe hinweg eingesetzt wird.
Dieser Vortrag zeigt, wie KI-Agenten als strukturelles Prinzip in Organisationen wirken können. KI-Agenten übernehmen klar definierte Aufgaben, halten Kontext über mehrere Prozessschritte hinweg und steuern Abläufe über Systemgrenzen hinweg. Im Fokus steht dabei nicht das verwendete KI-Modell, sondern die saubere Orchestrierung von Prozessen. Als konkretes Fallbeispiel dient eine medizinische Praxis – ein Umfeld mit hohem Zeitdruck, klarer Regulatorik und komplexen Abläufen. Die zugrunde liegenden Konzepte sind jedoch branchenunabhängig übertragbar.
Der gezeigte End-to-End-Prozess beginnt mit einem externen Kontaktpunkt, im Beispiel dem Anruf eines Patienten. Ein KI-Agent fungiert als erster Prozessschritt, erfasst strukturiert das Anliegen, reichert es mit Kontext an und übergibt keinen Rohinput, sondern einen vorbereiteten Vorgang an den nächsten Bearbeitungsschritt. Übertragen auf Unternehmen entspricht dies etwa Kundenanfragen, Service-Tickets oder interne Anforderungen
Im operativen Kernprozess bleibt der Mensch im Zentrum. Am Beispiel des Arztgesprächs wird gezeigt, wie KI im Hintergrund dokumentiert und strukturiert, ohne den Ablauf zu stören. Die Wertschöpfung erfolgt durch den Menschen, die administrative Nacharbeit entfällt
Der größte Hebel liegt in der automatisierten Nachbearbeitung: Aus unstrukturierten Informationen entstehen strukturierte Ergebnisse wie Aufgaben, Systemupdates oder vorbereitete Folgeaktionen. Der Mensch prüft und verantwortet, die KI sorgt für Geschwindigkeit und Konsistenz
Der Vortrag schließt mit zentralen Learnings aus dem Realbetrieb und zeigt, warum erfolgreiche KI-Agenten weniger von „Intelligenz“ als von klarer Prozesslogik und sauberer Orchestrierung abhängen.
Dr. Stefan Suhrer promovierte 2004 an der Universität Salzburg in Bioinformatik und Genetik und begann seine Karriere als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit einem Fokus auf Proteinstruktur-Algorithmen. Neben seiner akademischen Laufbahn sammelte er seit 1995 umfangreiche Erfahrung in der IT-Branche, zunächst als freier Softwareentwickler und später in leitenden Rollen bei Unternehmen wie CyberSymetrix IT und der Salzburg AG, wo er unter anderem als Chefarchitekt für Smart-Metering tätig war.
Mit seiner Expertise in Bioinformatik, Big Data und Softwareentwicklung war Dr. Suhrer als CTO und Digital Technical Lead bei pixelart aktiv, bevor er 2016 Suhrer Consulting gründete, das 2020 in die neke-neke GmbH überging. Heute unterstützt er führende Unternehmen bei der Digitalisierung mit einem klaren Fokus auf Künstliche Intelligenz und innovative Technologien zur Lösung lokaler und globaler Herausforderungen.
neke-neke vereint ein engagiertes Team aus talentierten Programmierer:innen und erfahrenen Berater:innen, das Unternehmen weltweit bei der erfolgreichen Umsetzung digitaler Projekte unterstützt – termingerecht, zuverlässig und mit höchster Qualität. Mit kreativen und innovativen Lösungen entwickelt neke-neke einzigartige digitale Produkte, die individuell auf die Bedürfnisse der Kundschaft zugeschnitten sind. Das Team begleitet Unternehmen durch Schulungen, Beratung und die Implementierung maßgeschneiderter Technologien, um deren digitale Agenda zu verwirklichen. Gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden wird das Potenzial von KI analysiert, geeignete Tools identifiziert und Strategien für die Integration in bestehende Strukturen sowie den kulturellen Wandel erarbeitet. So wird die Digitalisierung nicht nur technisch, sondern auch menschlich erfolgreich gestaltet.
Was bringt Digitalisierung wirklich – und wie lässt sich damit konkret Geld verdienen? Dieser interaktive Vortrag zeigt, wie aus technischer Innovation messbarer wirtschaftlicher Nutzen entsteht.
Anhand eines realen Praxisbeispiels aus der Industrie erklärt Johann Grubinger, wie klassische Anlagen zu sogenannten „digital enriched assets“ weiterentwickelt werden können. Im Mittelpunkt steht ein Hersteller von Wasseraufbereitungsanlagen, der seine Anlagensteuerung digitalisiert und sicher an die Cloud angebunden hat. Dadurch wurden sowohl für Kund:innen als auch für den Hersteller:innen selbst neue Möglichkeiten geschaffen: transparentes Anlagenmonitoring, datenbasierte Zustandsüberwachung und die Einführung von Predictive Maintenance.
Der Vortrag zeigt, wie durch diese Digitalisierung nicht nur Wartung effizienter wird, sondern völlig neue Service- und Vertragsmodelle entstehen. Der entscheidende Schritt folgt schließlich mit einem radikalen Perspektivenwechsel: Statt Anlagen einmalig zu verkaufen, wird „Wasseraufbereitung as a Service“ angeboten – ein neues Geschäftsmodell mit laufenden Einnahmen, höherer Kundenbindung und klaren Wettbewerbsvorteilen.
Dabei bleibt es nicht bei technischen Details. Johann Grubinger verbindet strategisches Denken mit praktischer Umsetzung und macht deutlich, welche organisatorischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Überlegungen notwendig sind, um Digitalisierung erfolgreich in ein Geschäftsmodell zu übersetzen. Seine Erfahrung als Unternehmensberater, IT-Consultant und Praktiker sorgt dafür, dass der Vortrag realistisch, verständlich und direkt anwendbar ist.
Diese Session richtet sich an Unternehmer:innen, Entscheider:innen und Innovationsverantwortliche, die Digitalisierung nicht als Selbstzweck sehen, sondern als Chance, ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Wer wissen möchte, wie aus Anlagen digitale Wertschöpfung entsteht – und wie Digitalisierung tatsächlich Umsatz generiert –, sollte diesen Vortrag unbedingt besuchen
Johann Grubinger ist studierter Jurist und Wirtschaftsrechtler mit einer ausgeprägten Leidenschaft für Informationstechnologie. Als gelernter EDV-Techniker verbindet er technisches Verständnis mit wirtschaftlicher und rechtlicher Expertise – stets mit einem klaren Blick für die praktische Umsetzung.
Er verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als selbstständiger Unternehmensberater nach ISO 20700 und war mehrere Jahre in der internationalen Unternehmensberatung einer Big-Four-Kanzlei tätig. Ergänzt wird dieser Hintergrund durch seine langjährige Tätigkeit als IT-Consultant in unterschiedlichsten Branchen.
In seinen Vorträgen verbindet Johann Grubinger strategisches Denken mit Hands-on-Erfahrung. Er spricht nicht über theoretische Digitalisierungskonzepte, sondern über umsetzbare Lösungen, reale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie echten wirtschaftlichen Mehrwert schafft. Als Praktiker legt er besonderen Wert darauf, Digitalisierung verständlich, greifbar und nachhaltig wirksam zu machen.
Grubinger Consulting – Bringing out the best of your business: Sie entwickeln großartige Produkte – Grubinger Consulting schafft die Strukturen, damit Ihr Unternehmen effizient, klar und nachhaltig wachsen kann. Grubinger Consulting unterstützt Organisationen mit langjähriger Erfahrung in unterschiedlichsten Branchen dabei, Prozesse zu ordnen, Potenziale zu heben und Projekte erfolgreich umzusetzen. Ein starkes Netzwerk aus erfahrenen Expertinnen und Experten stellt sicher, dass für jedes Vorhaben genau jene Kompetenzen verfügbar sind, die es benötigt. Zahlreiche zufriedene Unternehmerinnen und Unternehmer vertrauen auf Grubinger Consulting als verlässlichen Partner für nachhaltige Unternehmensentwicklung.
Barrierefreiheit ist längst über ein Randthema hinausgewachsen und entwickelt sich zu einem zentralen Wettbewerbs-, Innovations- und Qualitätsfaktor für Unternehmen. Mit dem Barrierefreiheitsgesetz treten verbindliche rechtliche Vorgaben in den Vordergrund, die Organisationen aller Branchen gleichermaßen betreffen. Doch wie lassen sich diese Anforderungen in der Praxis umsetzen? Welche Potenziale gehen über die bloße Erfüllung von Pflichten und Fristen hinaus? Und wie kann Barrierefreiheit strategisch, wirtschaftlich sinnvoll und nachhaltig in Unternehmensprozesse integriert werden?
Seien Sie dabei und erfahren Sie wie Unternehmen das Barrierefreiheitsgesetz nicht nur erfüllen, sondern aktiv gestalten können.
Mag. Klaus Höckner ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs, einer der bedeutendsten gemeinnützigen Organisationen für Menschen mit Sehbehinderung in Österreich.
Sein beruflicher Hintergrund umfasst mehr als 15 Jahre aktive Mitgestaltung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Kontext von Barrierefreiheit, inklusive digitaler Teilhabe und normativer Entwicklung.
Als strategischer Kopf der Organisation setzt sich Mag. Klaus Höckner dafür ein, dass Barrierefreiheit nicht nur als Recht, sondern als gelebte Praxis in allen Lebensbereichen verankert wird.
Dazu zählt die Förderung barrierefreier Zugänge zu digitalen Diensten, öffentlicher Infrastruktur und alltäglichen Produkten. Er engagiert sich auf nationaler und europäischer Ebene, z. B. als Vertreter Österreichs im AccessibleEU Centre und in diversen Arbeitsgruppen des European Disability Forum oder internationaler Normungsinstitutionen.
Immer mit dem Ziel, die Interessen blinder und sehbehinderter Menschen nachhaltig auf politischer Ebene zu vertreten, um Menschen mit Sehbehinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Seine Rolle umfasst sowohl die Weiterentwicklung organisatorischer Strukturen als auch die Förderung von Kooperationen mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er gilt als eine zentrale Stimme für inklusive Gestaltung sozialer und technischer Systeme in Österreich und darüber hinaus.
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs ist eine seit 1935 bestehende, konfessionell und parteipolitisch unabhängige, gemeinnützige Selbsthilfeorganisation mit Sitz in Wien. Sie ist damit auch die älteste und größte Organisation in Österreich. Ihr Engagement umfasst sowohl individuelle Unterstützung als auch umfassende gesellschaftliche Advocacy-Arbeit. Mit rund 6.000 Mitgliedern sowie einem Netzwerk aus hauptamtlichen und freiwilligen Mitarbeitenden bietet die Hilfsgemeinschaft eine breite Palette an Leistungen: kostenlose Beratung für Menschen mit Sehbehinderungen, barrierefreie Freizeit- und Bildungsangebote, Sensibilisierungsmaßnahmen für die Öffentlichkeit sowie spezifische Schulungen und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen. Ein zentrales Ziel ist es, Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und Lebensqualität ihrer Zielgruppe nachhaltig zu fördern. Die Organisation finanziert ihre Aktivitäten überwiegend durch private Spenden und trägt seit vielen Jahren das österreichische Spendengütesiegel.
Friedrich Maislinger ist ein erfahrener Webdesigner und zertifizierter "Web Accessibility Expert", der 2024 erfolgreich seine zweite Re-Zertifizierung abgeschlossen hat. Seine berufliche Laufbahn begann mit einer fundierten Ausbildung im Bereich Webdesign und wurde durch herausragende Erfolge bei nationalen und internationalen Berufsmeisterschaften gekrönt, bei denen er seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Als Spezialist für barrierefreies Webdesign entwickelt Friedrich Maislinger Websites, die für alle Menschen gleichermaßen zugänglich und benutzerfreundlich sind. Darüber hinaus bietet er die Erstellung barrierefreier Office-Dokumente sowie die Umsetzung von Inhalten in leichter Sprache an. Sein Ziel ist es, digitale Inhalte so zu gestalten, dass sie für alle Menschen – unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten – problemlos nutzbar sind.
Mit seiner zertifizierten Fachkompetenz, seiner langjährigen Erfahrung und seinem Engagement für Inklusion und Benutzerfreundlichkeit ist Friedrich Maislinger ein geschätzter Partner für Unternehmen und Organisationen, die ihre digitalen Angebote barrierefrei und inklusiv gestalten möchten.
Webdesign Maislinger, unter der Leitung von Friedrich Maislinger, ist eine renommierte Salzburger Agentur, die sich auf nutzerzentriertes und barrierefreies Webdesign spezialisiert hat. Als zertifizierter Certified Web Accessibility Expert bietet Friedrich Maislinger umfassende Dienstleistungen an, darunter die Überprüfung von Webseiten auf Barrierefreiheit, die Behebung bestehender Barrieren, Übersetzungen in leichte Sprache und die Erstellung barrierefreier Office-Dokumente. Ein besonderer Fokus liegt auf der Sicherstellung, dass digitale Inhalte für alle Nutzer zugänglich sind – unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen. Unter dem Motto „Let’s make the web accessible!“ engagiert sich Webdesign Maislinger leidenschaftlich für den Abbau digitaler Barrieren und die Schaffung inklusiver Online-Erlebnisse.
Künstliche Intelligenz verspricht Effizienz, Entlastung und neue Geschäftschancen – doch viele Unternehmen zögern. Zu groß sind die Unsicherheiten rund um Datenschutz, IT-Sicherheit und rechtliche Vorgaben. Was darf man eigentlich? Welche Daten sind tabu? Und wie lässt sich KI nutzen, ohne ungewollt Risiken einzugehen? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Session.
In seinem Vortrag zeigt Martin Höck, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz sicher und verantwortungsvoll im eigenen Betrieb einsetzen können. Verständlich erklärt, frei von Fachjargon und mit klarem Fokus auf die Realität kleiner und mittelständischer Betriebe. Denn KI ist kein Zukunftsthema mehr – sie ist längst im Arbeitsalltag angekommen. Wer sie richtig einsetzt, gewinnt Zeit, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Wer sie falsch einsetzt, riskiert Datenschutzverstöße, Vertrauensverlust und rechtliche Probleme.
Der Vortrag zeigt, dass sich diese Gegensätze nicht ausschließen müssen. Martin Höck erklärt, was DSGVO und AI Act in der Praxis wirklich bedeuten, wo die häufigsten Fehler liegen und mit welchen einfachen Maßnahmen sich viele Risiken vermeiden lassen. Anhand konkreter Beispiele erfahren die Teilnehmenden, wie KI-Tools datenschutzkonform genutzt werden können – ohne Innovation auszubremsen oder Projekte unnötig zu verkomplizieren.
Dabei geht es nicht um theoretische Paragrafen, sondern um klare Orientierung: Welche Verantwortung tragen Unternehmer:innen und Geschäftsführer:innen tatsächlich? Welche Entscheidungen sollten bewusst getroffen werden? Und wie gelingt ein KI-Einsatz, der Mitarbeitende unterstützt statt verunsichert?
Diese Session richtet sich an alle, die KI nutzen wollen – ohne Datenschutz und IT-Sicherheit zu gefährden. Wer fundierte Entscheidungen statt Bauchgefühl treffen möchte, sollte diesen Vortrag nicht verpassen.
Martin Höck ist Unternehmer, IT-Experte sowie allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Informationstechnologie. Er verbindet tiefgehendes technisches Know-how mit rechtlicher Sicherheit und einem klaren Verständnis für die Praxis kleiner und mittelständischer Unternehmen.
Als Gründer und Gesellschafter der Solutionbox Informationstechnologie GmbH und der Solutionbox Consulting GmbH begleitet er seit vielen Jahren KMUs bei der sicheren Einführung moderner Technologien. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Sicherheit, Datenschutz, Künstliche Intelligenz im Unternehmensumfeld sowie der strategischen Digitalisierung.
Durch seine langjährige Praxiserfahrung kennt Martin Höck sowohl die Herausforderungen regionaler Betriebe als auch die Anforderungen an rechtssichere, stabile IT-Prozesse. Als Speaker zeichnet er sich durch eine klare, verständliche Sprache und einen pragmatischen Zugang aus: komplexe technische und rechtliche Themen übersetzt er in konkrete, umsetzbare Maßnahmen für den Unternehmensalltag.
Seine Mission ist es, Unternehmen zukunftsfit zu machen – ohne unnötigen Fachjargon, ohne Überforderung und mit Lösungen, die Sicherheit schaffen und echten Mehrwert bringen.
Solutionbox Informationstechnologie GmbH und die Solutionbox Consulting GmbH unterstützen Unternehmen dabei, IT, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sicher, effizient und zukunftsorientiert einzusetzen. Als regional verankertes und unabhängiges Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen begleitet Solutionbox insbesondere KMUs – vom Handwerk über Dienstleistungsunternehmen bis hin zu familiengeführten Betrieben. Der Fokus liegt in den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz, moderne Cloud-Infrastrukturen, KI-Einführung sowie technologiegestützte Prozessoptimierung. Solutionbox legt besonderen Wert darauf, komplexe Technologien so aufzubereiten, dass sie für Unternehmerinnen und Unternehmer nachvollziehbar und unmittelbar nutzbar werden. Mit technischer Expertise, strategischem Weitblick und hoher Beratungskompetenz sorgt Solutionbox dafür, dass Unternehmen die Chancen digitaler Werkzeuge gezielt nutzen und gleichzeitig Risiken wie Cyberangriffe, Datenverlust oder Compliance-Verstöße minimieren. Ziel ist es, mit klaren und pragmatischen Maßnahmen nachhaltige Stabilität zu schaffen und Betriebe fit für die digitale Zukunft zu machen.
Viele Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl spezialisierter Tools – für Vertrieb, Projekte, Rechnungen oder Buchhaltung. Was fehlt, ist oft der verbindende Rahmen: Prozesse enden in Insellösungen, der Gesamtüberblick geht verloren und echtes Automatisierungspotenzial bleibt ungenutzt.
In diesem Vortrag zeigt Nina Kastenauer, wie aus einer fragmentierten Tool-Landschaft ein integriertes, steuerbares Gesamtsystem entsteht. Sie erläutert, wie sich die gesamte Prozesskette in einem zentralen Kontext abbilden lässt – von der ersten Aktion bis zum Abschluss. Der Fokus liegt dabei auf einem klaren, realistischen Vorgehen: Zuerst werden Prozesse bewusst manuell gesteuert, um Transparenz und Vertrauen zu schaffen. Darauf aufbauend folgen Automatisierung und schließlich der gezielte Einsatz von KI.
Der Vortrag macht deutlich, warum erfolgreiche Digitalisierung nicht mit KI beginnt, sondern mit Struktur. Erst wenn Daten, Logik und Aktionen sauber zusammengeführt sind, entsteht eine belastbare Grundlage für Skalierung, Automatisierung und verlässliche KI-Anwendungen.
Die Session richtet sich an Unternehmer:innen, Digitalisierungsverantwortliche und IT-Dienstleister, die ihre bestehenden Tools nicht ersetzen, sondern sinnvoll vernetzen und zukunftsfähig weiterentwickeln möchten. Wer verstehen will, wie aus vielen Einzellösungen ein intelligentes Gesamtsystem wird, erhält hier klare Orientierung und wertvolle Impulse.
Nina Kastenauer ist Business Systems Architect aus Überzeugung. Sie arbeitet mit Organisationen, in denen Arbeit über zahlreiche Tools, Teams und Verantwortlichkeiten verteilt ist – und dennoch täglich manuell koordiniert werden muss.
Sie unterstützt Unternehmen dabei, über verschiedene Tools verteilte Arbeit nicht als lose Einzelschritte, sondern als zusammenhängendes System zu verstehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Arbeit von einem System ins nächste übergeht – und welche Entscheidungen diesen Übergängen zugrunde liegen.
Nina Kastenauer macht implizite Entscheidungslogik sichtbar: Wann erfolgt der Wechsel zwischen Systemen? Wie müssen Informationen angepasst werden? Wer darf Entscheidungen treffen? Und welche Ausnahmen sind zulässig? Indem diese Entscheidungen explizit gemacht werden, entsteht die Grundlage für verlässliche Steuerung, sinnvolle Automatisierung und den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Ihr Ansatz zielt nicht auf den Einsatz weiterer Tools ab, sondern auf Klarheit, Kontrolle und Vertrauen in digitale Arbeitsabläufe.
„Ledid“ unterstützt Unternehmen dabei, Ordnung und Verlässlichkeit in komplexe digitale Arbeitsabläufe zu bringen. Der Fokus liegt auf Organisationen, in denen Arbeit über zahlreiche Tools, Teams und Verantwortlichkeiten verteilt ist – und dennoch täglich manuell koordiniert werden muss. „Ledid“ hilft dabei, diese verteilte Arbeit nicht als lose Einzelschritte, sondern als zusammenhängendes System zu verstehen. Auf dieser Basis entsteht eine klare Entscheidungsgrundlage, mit der Prozesse steuerbar werden, Automatisierung verlässlich funktioniert und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verantwortungsvoll möglich ist. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht mehr zusätzliche Tools, sondern Klarheit, Kontrolle und Vertrauen in digitale Arbeitsabläufe.
Barrierefreiheit ist längst kein Nischenthema mehr – sie wird zu einem entscheidenden Wettbewerbs-, Innovations- und Qualitätsfaktor für Unternehmen. Mit dem Barrierefreiheitsgesetz rücken klare rechtliche Vorgaben näher, die Organisationen aller Branchen betreffen. Doch was bedeutet das konkret für die Praxis? Welche Chancen eröffnen sich jenseits von Pflichten und Fristen? Und wie können Unternehmen Barrierefreiheit strategisch, wirtschaftlich sinnvoll und nachhaltig umsetzen?
Diese Podiumsdiskussion geht genau diesen Fragen auf den Grund. Mag. Klaus Höckner, ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs und einer der profiliertesten Experten für Barrierefreiheit in Österreich. Mit über 15 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Technologie, Normung, Politik und gelebter Inklusion bringt er einzigartige Einblicke aus nationalen und europäischen Gremien mit.
Barrierefreiheit ist keine lästige Verpflichtung, sondern soll als strategische Chance begriffen werden: für bessere Produkte, breitere Zielgruppen, rechtliche Sicherheit und echte gesellschaftliche Verantwortung. Diese Session richtet sich an Entscheider:innen, Innovationsverantwortliche und alle, die verstehen wollen, warum Barrierefreiheit ein zentraler Erfolgsfaktor der kommenden Jahre ist.
Seien Sie dabei – und diskutieren Sie mit, wie Unternehmen das Barrierefreiheitsgesetz nicht nur erfüllen, sondern aktiv gestalten können.
Mag. Ursula Brigitte Rieder, CMC, ist Steuerberaterin und Unternehmensberaterin mit Haltung – und Pionierin nachhaltiger Unternehmensführung in Österreich. Seit über 20 Jahren führt sie ihre Kanzlei im Pinzgau und begleitet Unternehmen dabei, wirtschaftlichen Erfolg mit Verantwortung zu verbinden. Nachhaltigkeit ist für sie kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis: Als erste Steuerberatungskanzlei Österreichs legte sie bereits 2008 einen Nachhaltigkeitsbericht beim ASRA vor.
Auszeichnungen wie der FAIRTRADE-Award oder die B.A.U.M.-Auszeichnung unterstreichen ihren konsequenten Weg, ebenso die zertifizierte Gemeinwohl-Bilanz 2023. Mit dem von ihr entwickelten Modell Zahlen.Zeit.Zufriedenheit zeigt sie, wie gute Entscheidungen entstehen können, die alltagstauglich und zukunftsorientiert sind.
Steuer.Beratung.Rieder steht für praxisnahe Steuer- und Unternehmensberatung. Seit über 25 Jahren begleitet Mag. Ursula Brigitte Rieder, CMC, Unternehmen dabei, gute wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen, Abläufe zu vereinfachen und den Arbeitsalltag besser planbar zu machen. Zentrales Element der Beratung ist das von ihr entwickelte Analyse- und Entscheidungsmodell Zahlen.Zeit.Zufriedenheit. Barrierefreiheit wird als Qualitäts- und Erfolgsfaktor verstanden. Verständliche Kommunikation, klare Informationen und gut strukturierte Prozesse reduzieren Fehler, Rückfragen und Reibungsverluste. Das steigert Effizienz, Produktivität und das Kundenerlebnis – intern wie extern – und schafft die Basis für langfristige Stabilität und nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Mario Friedl hat 2001 die Ausbildung zum Netzwerktechniker und Microsoft Certified Systems Engineer absolviert.
2011 wurden die ersten Bitcoins geschürft, von diesem Zeitpunkt an war auch er ein „Blockchain-Evangelist“. 2015 erfolgte dann die Gründung der 7freaks it GmbH.
Mit der Sicherheitsmarke mIT-Security wird seither vor allem KMUs der Alltag im Kampf gegen Cyberbedrohungen erleichtert.
Seit 2017 ist Mario Friedl zertifizierter KMU-Digital-Berater und Förderungsexperte und hat die Beratung im Bereich Blockchain aufgenommen, und seit 2018 ist er Mitglied der Cybersecurity Experts Group.
Seit 2022 ist er Unternehmensberater und Digitalisierungsexperte sowie Trainer für Cyberscurity am WIFI, darüber hinaus ab 2023 Mitglied des Fachgruppenausschusses der UBIT Salzburg.
mIT-Security beschäftigt sich mit einem Team von Experten im Bereich IT-Security mit allen relevanten Cybersicherheits-Themen und schützt Unternehmen nachhaltig vor Cyber-Angriffen. Prävention ist aber immer der Schadensbehebung zu bevorzugen. Diese umfasst unter anderem Netzwerk- und Systemkontrollen, EDV- und Server- Analysen oder Betriebssystem und Applikations- Aktualisierungen. Auch im Bereich Blockchain und Cryptoforensik unterstützt mIT-Security Unternehmen, vor allem nach einem Sicherheitsvorfall. Die Bewusstseinsbildung beim Mitarbeiter vor Ort im Unternehmen, sowie der Geschäftsführung ist eine der wichtigsten Maßnahmen. Denn der Mitarbeitende ist die beste "Firewall".
Mag. Klaus Höckner ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs, einer der bedeutendsten gemeinnützigen Organisationen für Menschen mit Sehbehinderung in Österreich.
Sein beruflicher Hintergrund umfasst mehr als 15 Jahre aktive Mitgestaltung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Kontext von Barrierefreiheit, inklusive digitaler Teilhabe und normativer Entwicklung.
Als strategischer Kopf der Organisation setzt sich Mag. Klaus Höckner dafür ein, dass Barrierefreiheit nicht nur als Recht, sondern als gelebte Praxis in allen Lebensbereichen verankert wird.
Dazu zählt die Förderung barrierefreier Zugänge zu digitalen Diensten, öffentlicher Infrastruktur und alltäglichen Produkten. Er engagiert sich auf nationaler und europäischer Ebene, z. B. als Vertreter Österreichs im AccessibleEU Centre und in diversen Arbeitsgruppen des European Disability Forum oder internationaler Normungsinstitutionen.
Immer mit dem Ziel, die Interessen blinder und sehbehinderter Menschen nachhaltig auf politischer Ebene zu vertreten, um Menschen mit Sehbehinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Seine Rolle umfasst sowohl die Weiterentwicklung organisatorischer Strukturen als auch die Förderung von Kooperationen mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er gilt als eine zentrale Stimme für inklusive Gestaltung sozialer und technischer Systeme in Österreich und darüber hinaus.
Die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs ist eine seit 1935 bestehende, konfessionell und parteipolitisch unabhängige, gemeinnützige Selbsthilfeorganisation mit Sitz in Wien. Sie ist damit auch die älteste und größte Organisation in Österreich. Ihr Engagement umfasst sowohl individuelle Unterstützung als auch umfassende gesellschaftliche Advocacy-Arbeit. Mit rund 6.000 Mitgliedern sowie einem Netzwerk aus hauptamtlichen und freiwilligen Mitarbeitenden bietet die Hilfsgemeinschaft eine breite Palette an Leistungen: kostenlose Beratung für Menschen mit Sehbehinderungen, barrierefreie Freizeit- und Bildungsangebote, Sensibilisierungsmaßnahmen für die Öffentlichkeit sowie spezifische Schulungen und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen. Ein zentrales Ziel ist es, Selbstständigkeit, Unabhängigkeit und Lebensqualität ihrer Zielgruppe nachhaltig zu fördern. Die Organisation finanziert ihre Aktivitäten überwiegend durch private Spenden und trägt seit vielen Jahren das österreichische Spendengütesiegel.
Friedrich Maislinger ist ein erfahrener Webdesigner und zertifizierter "Web Accessibility Expert", der 2024 erfolgreich seine zweite Re-Zertifizierung abgeschlossen hat. Seine berufliche Laufbahn begann mit einer fundierten Ausbildung im Bereich Webdesign und wurde durch herausragende Erfolge bei nationalen und internationalen Berufsmeisterschaften gekrönt, bei denen er seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Als Spezialist für barrierefreies Webdesign entwickelt Friedrich Maislinger Websites, die für alle Menschen gleichermaßen zugänglich und benutzerfreundlich sind. Darüber hinaus bietet er die Erstellung barrierefreier Office-Dokumente sowie die Umsetzung von Inhalten in leichter Sprache an. Sein Ziel ist es, digitale Inhalte so zu gestalten, dass sie für alle Menschen – unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten – problemlos nutzbar sind.
Mit seiner zertifizierten Fachkompetenz, seiner langjährigen Erfahrung und seinem Engagement für Inklusion und Benutzerfreundlichkeit ist Friedrich Maislinger ein geschätzter Partner für Unternehmen und Organisationen, die ihre digitalen Angebote barrierefrei und inklusiv gestalten möchten.
Webdesign Maislinger, unter der Leitung von Friedrich Maislinger, ist eine renommierte Salzburger Agentur, die sich auf nutzerzentriertes und barrierefreies Webdesign spezialisiert hat. Als zertifizierter Certified Web Accessibility Expert bietet Friedrich Maislinger umfassende Dienstleistungen an, darunter die Überprüfung von Webseiten auf Barrierefreiheit, die Behebung bestehender Barrieren, Übersetzungen in leichte Sprache und die Erstellung barrierefreier Office-Dokumente. Ein besonderer Fokus liegt auf der Sicherstellung, dass digitale Inhalte für alle Nutzer zugänglich sind – unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen. Unter dem Motto „Let’s make the web accessible!“ engagiert sich Webdesign Maislinger leidenschaftlich für den Abbau digitaler Barrieren und die Schaffung inklusiver Online-Erlebnisse.
Warum scheitern so viele Veränderungsprozesse trotz guter Planung, klarer Argumente und moderner Technologien? Warum reagieren Mitarbeitende ablehnend, zögerlich oder blockierend, obwohl Veränderungen objektiv sinnvoll erscheinen? Dieser Vortrag liefert Antworten dort, wo klassische Managementlogik an ihre Grenzen stößt: in der Psychologie des Menschen.
Veränderung ist kein rein rationaler Prozess. Unser Gehirn filtert pro Sekunde Millionen von Informationen – doch nur ein Bruchteil davon erreicht unser Bewusstsein. Alles Unbekannte aktiviert unbewusst das Angstzentrum und löst Abwehr aus. Genau hier entsteht Widerstand. In dieser Session erfahren Sie, warum Überzeugungsarbeit mit Zahlen und Fakten oft ins Leere läuft – und welche neuropsychologischen Mechanismen stattdessen wirksam sind.
Ein weiterer zentraler Faktor: Gruppendynamik. In jedem Team gibt es Meinungsführer:innen, die Veränderung entweder beschleunigen oder ausbremsen. Wer diese Dynamiken erkennt und gezielt einbindet, kann enorme Hebelwirkung erzielen. Der Vortrag zeigt, wie Führungskräfte diese Schlüsselpersonen identifizieren und zu Verbündeten machen – statt an verdeckten Blockaden zu scheitern.
Anhand vieler Praxisbeispiele aus KMU wird deutlich, warum jede Branche und jede Organisation eigene Wege braucht, um Neues erfolgreich einzuführen – sei es bei Digitalisierung, Prozessveränderungen oder dem Einsatz von KI. Am Ende erhalten Sie sieben bewährte Schritte, mit denen Veränderung nicht nur geplant, sondern auch von Mitarbeitenden getragen wird.
Referent ist Dr. Rainer Buchner, Wirtschaftspsychologe und Organisationsentwickler mit über 45 Jahren Erfahrung in Profit- und Nonprofitorganisationen. Seine besondere Stärke liegt darin, komplexe psychologische Zusammenhänge verständlich, praxisnah und unmittelbar anwendbar zu vermitteln.
Dieser Vortrag richtet sich an Unternehmer:innen, Führungskräfte und Projektverantwortliche, die Veränderung nicht mehr „durchdrücken“, sondern nachhaltig verankern wollen. Wer verstehen möchte, warum Menschen Widerstand zeigen – und wie Motivation wirklich entsteht –, sollte diese Session nicht verpassen.
Dr. Rainer Buchner ist Wirtschaftspsychologe und Organisationsentwickler mit über 45 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Profit- und Nonprofitunternehmen.
Sein Schwerpunkt liegt auf dynamischer Organisationsentwicklung, tiefgreifendem Culture Change sowie der professionellen Bewältigung komplexer Veränderungsprozesse. Besonders gefragt ist seine Expertise bei der Integration fusionierender Unternehmen, bei sensiblen Betriebsübergaben in Familienunternehmen sowie in Krisen- und Konfliktsituationen mit hoher emotionaler und strategischer Tragweite.
Neben seiner beratenden Tätigkeit war Dr. Buchner seit über 20 Jahren Lehrbeauftragter am Psychologischen Institut der Universität Salzburg tätig. Ebenso lange lehrte er als Dozent im Universitätslehrgang der Salzburg Management & Business School. In seinen Vorträgen und Beratungsprozessen verbindet er wissenschaftliche Tiefe mit klarer Praxisorientierung und entwickelt neue, nachhaltig wirksame Strategien für Unternehmen und Verbände. Er gilt als analytisch scharfer, zugleich menschlich zugewandter Begleiter in anspruchsvollen Entwicklungsphasen.
Nach einem aufregenden Tag mit vielen interessanten Vorträgen und Diskussionen ist es nun an der Zeit den Tag ausklingen und Revue passieren zu lassen. Bei Snacks und Getränken haben Sie Gelegenheit sich mit Vortragenden und anderen Teilnehmern zu unterhalten, neue Kontakte zu knüpfen und die eine oder andere Diskussion noch fortzuführen.
| Uhrzeit | Termine am 17.03.2026 | |||||
| 13 | 00 | Begrüssung
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| 15 | Von der Verbindung zum Vertrauen: Warum sichere Kommunikation die Telekommunikation der Zukunft bestimmtKeynote
Raum: Raum I | |||||
| 30 | ||||||
| 45 | Wenn Technik das Einfachste istWarum der Dreiklang Mensch – Organisation – Technik über den Erfolg digitaler Transformation entscheidet
Raum: Raum I | „Vertrau mir, ich bin ein Bot“ – Wenn KI täuschtWas Unternehmen über KI, Wahrheit und Risiko wissen müssen
Raum: Raum II | EU verbietet Deceptive/Dark PatternsWas Unternehmen wissen und ändern müssen?
Raum: Raum III | |||
| 14 | 00 | |||||
| 15 | ||||||
| 30 | Gesucht? Gefunden! Wie Konsument:innen heute wirklich suchenWie KI das Suchverhalten verändert und welche Rolle Google künftig noch spielt
Raum: Raum I | KI-Agenten erfolgreich entwickelnWie man sie baut – und warum viele Projekte scheitern
Raum: Raum II | 365 % Risiko – was Microsoft nicht für Sie übernimmt.Der gefährliche Irrtum der Cloud-Sicherheit – und was Unternehmen jetzt wissen müssen.
Raum: Raum III | |||
| 45 | ||||||
| 15 | 00 | |||||
| 15 | Kaffeepause
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| 30 | ||||||
| 45 | Nachhaltig digital gestalten
Raum: Raum I | Automatisierung mit KI-Agenten im RealbetriebErfahrungsbericht aus medizinischen Großpraxen
Raum: Raum II | Neue Geschäftsmodelle auf Basis von "digital enriched" AnlagenGeld verdienen mit Digitalisierung
Raum: Raum III | |||
| 16 | 00 | |||||
| 15 | ||||||
| 30 | Das Barrierefreiheitsgesetz in der UnternehmenspraxisVon gesetzlichen Anforderungen zu nachhaltigem Unternehmenserfolg
Raum: Raum I | KI, Datenschutz und IT-Sicherheit. Geht das zusammen?Künstliche Intelligenz sicher und verantwortungsvoll im eigenen Betrieb einsetzen
Raum: Raum II | Vom Tool-Chaos zum SystemdenkenWie Unternehmen Kontrolle über ihre digitalen Prozesse gewinnen
Raum: Raum III | |||
| 45 | ||||||
| 17 | 00 | |||||
| 15 | Podiumsdiskussion zum BarrierefreiheitsgesetzChancen, Pflichten und Auswirkungen für Unternehmen
Raum: Raum I | Skeptische Belegschaft - die Psychologie des WiderstandsZwischen Angst, Kontrolle und Motivation
Raum: Raum III | ||||
| 30 | ||||||
| 45 | ||||||
| 18 | 00 | Ausklang bei Snacks, Saft und Bier
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| 15 | ||||||
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| 45 | ||||||
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